AUSBILDUNG
QUALIFIZIERUNG
UMSCHULUNG



Zum 2. Mal:
Gütesiegel für Stadtwerkeprojekt

Zum 2. Mal: Gütesiegel für Stadtwerkeprojekt
Klaus Umbach überreicht Christina Heydenreich die Gütesiegel-Urkunde

Verleihung Siegel

Am 2. Dezember wurde dem Stadtwerkeprojekt des Vereins Spectrum Arbeit Beruf Soziales e.V. das Gütesiegel Soziale und Berufliche Integration der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Bayern verliehen – und das bereits zum zweiten Mal.

Rund 70 Gäste hatten sich zur Feier „im kleinen Kreis“ eingefunden, darunter Manfred Jena vom Vereinsrat von Spectrum e.V. und der Leiter der SWM Fort- und Weiterbildung Peter Brandstätter.

Klaus Umbach, Geschäftsführer der LAG Jugendsozialarbeit Bayern, betonte,  dass die Zertifizierung vor allem den Jugendlichen selbst zugute komme. Denn das Gütesiegel sei Voraussetzung für öffentliche Förderung und Kooperation mit Partnern wie dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit. Geprüft wurden z.B. die betriebliche Ausgestaltung der Einrichtung,  die soziale und berufliche Integration, das Bildungsangebot, aber auch Personalmanagement und Öffentlichkeitsarbeit. Dem ganzen liegt ein Qualitätsmanagement zugrunde. Das Stadtwerkeprojekt hat in fast allen Bereichen die Werte weit übertroffen. Darüber freute sich Projektleiterin Christina Heydenreich ganz besonders. Denn „das Gütesiegel war diesmal eine echte Herausforderung. Keine der Mitarbeiterinnen hatte vorher mit QM zu tun, alles musste von der Pieke auf und unter größtem Zeitdruck erarbeitet werden“. Und das auch noch unmittelbar vor dem großen 25-jährigen Jubiläum im Sommer. Aber in gewohnt guter Teamarbeit wurde auch diese Hürde mit Bravour gemeistert. Insofern war die Frage von Klaus Umbach: „Sehen wir uns in 4 Jahren wieder?“, sicher nur rhetorisch.

Das Stadtwerkeprojekt unterstützt und begleitet junge Menschen mit beruflichen Handicaps bei ihrer Ausbildung bei den Stadtwerken München.

 

 

 

Mehr zum Stadtwerkeprojekt unter http://www.stadtwerkeprojekt.de


Stadtwerke München

Die SWM sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen Münchens. Als kommunales Unternehmen nehmen die SWM auch ihre soziale Verantwortung ernst: Sie sind einer der größten Ausbildungsbetriebe Münchens, ermöglichen benachteiligten Jugendlichen im Rahmen des Stadtwerkeprojekts eine gute berufliche Ausgangsbasis und setzen sich mit der SWM Bildungsstiftung dafür ein, dass sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche ihre Chancen nutzen können.
 
Pressesprecherin Bettina Hess, 089-2360-5149,
presse (at) swm.de
Mehr Infos unter http://www.swm.de 

 

 

 



Auszeichnung im Doppelpack:

Ökomobil  erhält Gütesiegel für hervorragende soziale und berufliche Integration – und  die AZAV-Zertifizierung


Im Garten tummeln sich Enten und Hühner, im  hohen Gras blühen die letzten Herbstblumen, und die Septembersonne taucht das  Gelände des Landschafts- und Gartenbaubetriebs Ökomobil am Rand von Karlsfeld  in weiches Licht. In der geräumigen Halle sind die Traktoren und Mähmaschinen  zur Seite gefahren. An

....weiterlesen......



STATTAUTO hat hier Super abgeschnitten!

 
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/geld-und-leben/carsharing-112.html


 

Presseinformation

Wie der Umweg zur Zielgeraden wird

25 Jahre Stadtwerkeprojekt, die Ausbildungsinitiative der SWM mit dem Verein Spectrum - Arbeit, Beruf, Soziales e.V.


„Sitzen drei Leute im Blaumann zusammen bei der Mittagspause....“, so könnte eine Geschichte anfangen, oder ein Rätsel. Der eine ist bedeutend älter, die andere ist ein sehr junges Mädchen, der dritte hat ausländische Wurzeln - was ist die Gemeinsamkeit? So könnte die Frage lauten. Die Antwort wäre dann einfach: alle drei machen eine Ausbildung bei den Stadtwerken München (SWM). Das Mädchen als „reguläre Azubine“, die beiden jungen Männer mit Unterstützung des Stadtwerkeprojekts des Vereins Spectrum - Arbeit, Beruf, Soziales e.V. Sie haben das, was man auf neudeutsch berufliche Startschwierigkeiten nennt. Der ältere, Martin, 27, war bereits ausgebildeter Rettungssanitäter, als sein Leben in Schieflage geriet. Private Probleme, Ärger mit der Polizei. Danach sah es auf dem Ausbildungsmarkt schlecht aus, für ihn.


—> weiterlesen


Soziale Betriebe von Spectrum gefragt wie nie

Prominenz aus Politik und Verwaltung geben sich bei der Spectrum Mobil GmbH, einem sozialen Betrieb mit derzeit rund 200 so genannten Zielgruppen-Mitarbeitern, die Klinke in die Hand.

Christine Haderthauer besuchte A24-Werkstätten
Frauen- und Arbeitsministerin Christine Haderthauer besuchte die A24-Werkstätten

 
Frauen- und Arbeitsministerin Christine Haderthauer besuchte die A24-Werkstätten aus Anlass des Girl’s Day 2013. In Gröbenzell informierte sich Grünen-Chefin Claudia Roth auf dem Maifest ausführlich über STATTAUTO München, und die Spitzen der Münchner Arbeitsagentur und des JobCenters  München trafen sich mit Spectrum-Vorstand Manfred Jena, Vereinsgeschäftsführer Volker Widmann und Olaf Rau, Prokurist der Spectrum Mobil GmbH,  zum konstruktiven Gedankenaustausch.
 
Im Mittelpunkt standen Fragen rund um die Angebote an Aus- und Weiterbildungsangeboten der sozialen Betriebe und um die Auswirkungen der Instrumentenreform auf den sozialen Arbeitsmarkt. „Unsere größte Schwierigkeit besteht darin, trotz der massiven Mittelkürzungen unsere Maßnahmenteilnehmer optimal zu schulen, damit sie eine echte Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt bekommen.  Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in München, staunte über die Bandbreite der beruflichen Aus- und Qualifizierungsmöglichkeiten. „Ich werde unsere neuen Mitarbeiter künftig zuerst zu Ihnen schicken, damit sie alle Maßnahmen an einem Ort kennenlernen“, scherzte er. Neubauer lobte die Flexibilität des sozialen Betriebes, vor allem aber die Tatsache, dass hier nicht „marktnah“ gearbeitet wird, sondern mit echten Kunden und deren Anforderungen. Andere Anbieter hätten aufgrund der großen Veränderungen in der sozialen Landschaft aufgegeben. „Aber auch in dem sehr eloquenten Münchner Trägermarkt kann Spectrum mit seinen Angeboten gut bestehen, weil Sie in Bereichen arbeiten, die kein anderer anbietet“, so der Agenturchef. Angesichts immer schwierigerer Bildungsvoraussetzungen bei den jungen Leuten, die in die sozialen Maßnahmen vermittelt werden, versprach er flexiblere Umsetzungen. Das käme der Arbeit der Spectrum-Betriebe entgegen, denn „wir müssen zunächst schauen, was die Einzelnen an Potentialen mitbringen. Dann erst können wir das beste Ausbildungsangebot für sie aussuchen“, sagte Widmann.
 


Schon heute ist der Fachkräftemangel auf dem Münchner Arbeitsmarkt deutlich spürbar: vor allem im KFZ-Bereich blieben im letzten Jahr mehrere Tausend Stellen unbesetzt. Da gewinnt der Girl’s Day noch größere Bedeutung. Seit 2006 sind die A24 Werkstätten dabei, und immer sind ihre Praktikumsplätze ausgebucht und die Wartelisten lang. „Weil es Spaß macht und weil ich hier alles gut erklärt bekomme“, so eine der diesjährigen Teilnehmerinnen. Die bayerische Sozialministerin half den Mädchen aktiv beim Reifenwechseln und Lackieren. Sie zeigte sich beeindruckt von der Größe und Arbeitsweise der KFZ-Werkstätten, übrigens die größten markenunabhängigen im Münchner Raum. „Sie leisten eine tolle und wichtige Arbeit“, sagte Haderthauer zum Abschluss ihres Besuchs.
 
Ob Claudia Roth in Zukunft STATTAUTO-Mitglied werden wird, wissen wir nicht. Aber eines ist gewiss: die sozialen Betriebe im Spectrum Verein machen von sich reden. Und das im besten Sinn.
 
Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Bildnachweis: Frauen- und Arbeitsministerin Christine Haderthauer bei den A24 Werkstätten. Quelle: Spectrum Mobil GmbH.
 
Mehr über die Betriebe von Spectrum erfahren Sie hier: www.spectrum-ev.de <http://www.spectrum-ev.de>
 
Mit freundlichen Grüßen

Maria-Jolanda Boselli

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Spectrum e.V.
Spectrum Mobil GmbH


 

Gute Ausbildungschancen trotz schlechter Noten 

Nach den Zwischenzeugnissen beginnt für etliche Schüler jetzt die Aufholjagd nach guten Noten – vor allem im letzten Schuljahr. Im Prinzip kann ein Durchhänger im ersten Halbjahr noch locker bis zum Sommer ausgeglichen wird. Aber was ist mit den Jugendlichen, die sich mit ihrem Zwischenzeugnis um einen Ausbildungsplatz bewerben müssen? Und was ist mit denen, die im Sommer ohne Hauptschulabschluss oder Quali dastehen? Knapp 29 000 Jugendliche zwischen 15 und 25 waren im Januar in Bayern arbeitslos. Gleichzeitig steigt die Zahl der gemeldeten Berufsausbildungsstellen – und die  Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze.

Zu Beginn des Ausbildungsjahres 2012/2013 waren es über 20 000. Medien und Betriebe sprechen vom Azubi-Mangel.  “Eigentlich müssen wir sagen: die Schere zwischen Ausbildungsplatzangeboten und jungen Menschen, die keinen Ausbildungsplatz erhalten, geht immer weiter auf”, sagt Manfred Jena, Vorstandsvorsitzender des Vereins Spectrum – Arbeit,  Beruf, Soziales e.V. “Denn die Zahl der Jugendlichen, die aufgrund schlechter oder fehlender Schulabschlüsse durch die herkömmlichen Ausbildungsraster fallen, steigt”. Gleichzeitig mache sich der Fachkräftemangel schon beim Nachwuchs bemerkbar, und das vor allem in bestimmten Handwerksberufen. Die logische Konsequenz wäre, dass Betriebe bei der Auswahl ihrer Azubis nicht mehr nur auf die Noten und Abschlüsse schauen, sondern vor allem auf die Potenziale der  jungen Leute. Denn diese sind auch bei denen vorhanden, die – aus welchem  Grund auch immer – mit der Schullaufbahn ihre Probleme hatten. Vor allem aber: diese Potenziale sind mit fachlicher Hilfe ausbaubar.

Spectrum e.V. unterstützt gezielt junge Menschen bei der beruflichen und sozialen Qualifizierung, um sie fitt für den Arbeitsmarkt oder einen Ausbildungsplatz  zu machen. Und das seit über 25 Jahren. “Unsere Jugendlichen bringen immer weniger Voraussetzungen mit, sowohl sprachlich als auch in den Kernfächern wie Mathe”, so Jena. Die  Sozialpädagogen von Spectrum gleichen diese Defizite im Einzel- und Gruppencoaching aus. Im Stadtwerkeprojekt, bei MinA, Ökomobil, Horizonte und den Azubisten sowie in der Spectrum Mobil GmbH erhalten junge Menschen Ausbildungsmöglichkeiten in 10 Berufen – im KFZ- und im kaufmännischen Bereich, als Landschaftsgärtner, Kinderpflegerinnen u.v.m. - und gleichzeitig Unterstützung überall dort, wie sie Defizite aufweisen, fachlich, sozial und psychologisch. “Aber natürlich kooperieren wir auch mit den Betrieben, die junge Menschen einstellen. Mit unserer Begleitung verläuft die Ausbildung in der Regel erfolgreich, die Erfolgsquote “unserer” Jugendlichen kann sich sehen lassen. Einer von ihnen wurde sogar zum Azubi des Jahres gekürt. Gerne können sich Betriebe direkt mit uns in Verbindung setzen”, sagt Manfred Jena. “Das gilt natürlich auch für die Jugendlichen, ihre Familien und Schulen. Auf unserer Internetseite sind  alle Kontaktdaten und Informationen schnell zu finden.”

Wir freuen uns,  wenn Sie diesen Artikel zum Anlass nehmen, über Spectrum und die Spectrum Mobil GmbH zu berichten. Sie dürfen den Text auch ganz oder in Auszügen verwenden.

 

Presseinformation 21.02.2013

Spectrum Mobil GmbH
bereichert die Soziale Landschaft in München

STATTAUTO München und A24 Werkstätten
ab sofort unter einem Dach.

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit über 25 Jahren steht der Verein Spectrum e.V. in München für die berufliche und soziale Integration von Menschen mit Handicaps. Durch die Instrumentenreform haben sich die Arbeits- und Fördervoraussetzungen für unsere Betriebe STATTAUTO München und A24 verändert. Diesen Veränderungen haben wir Rechnung getragen. StattAuto wurde in die bestehende Gesellschaft mit dem neuen Namen Spectrum Mobil GmbH eingegliedert. Alleiniger Gesellschafter der GmbH ist der Verein Spectrum Arbeit Beruf Soziales e.V.

Mit über 11 000 zufriedenen Kunden und 98 Stationen in und um München ist der 1992 gegründete Betrieb STATTAUTO München einer der größten und traditionsreichsten Carsharing-Anbieter in München. Seit 1992 verzeichnen wir einen stetigen Zuwachs an Teilnehmern.

Die A24 Werkstätten ist mit ihren 180 Mitarbeitern die größte markenunabhängige Auto- und Zweiradwerkstatt in München. Sie ist der soziale Ursprungsbetrieb des Vereins, aus dem alle Projekte und Betriebe hervorgegangen sind. Die A24 wurde bereits 2007 aus dem Verein ausgegliedert und seitdem als GmbH weitergeführt.

Durch die erweiterte GmbH wird die Kernkompetenz „Mobilität“ innerhalb der Betriebe von Spectrum e.V. zusammengeführt und gestärkt. Werkstattbetrieb und Carsharing ergänzen sich vorteilhaft, z.B., indem die anfallenden Arbeiten an den Fahrzeugen jetzt betriebsintern erledigt werden können. STATTAUTO kann in der Spectrum Mobil GmbH weiter wachsen, ohne den sozialen Grundgedanken aufgeben zu müssen.

„Nach der Eintragung ins Handelsregister haben wir unsere Kunden informiert – ebenso unsere Partner in Bund und Kommune“, so Olaf Rau, ehemaliger Geschäftsführer von STATTAUTO München und Prokurist der neuen GmbH. „Durch die Fusion sind wir in der Lage, einerseits die Kapazitäten der A24 Werkstatt voll auszuschöpfen, indem wir Zug um Zug die Wartung und Pflege der STATTAUTO-Flotte übernehmen. Andererseits können wir aber auch unsere Aufgabe der Fort- und Weiterbildung von Menschen mit beruflichen Eingliederungsschwierigkeiten trotz veränderter Förderlage voll und ganz erfüllen“, so der Geschäftsführer der GmbH Peter Hutzelmann.

Über die Hintergründe, vor allem aber über die zukünftige, für die soziale Landschaft in München wegweisende Ausrichtung unsere Betriebe hin zu neuen Angeboten rund um den Bereich Mobilität informieren wir Sie gerne persönlich. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns, telefonisch oder vor Ort! Gerne können Sie auch mit  hauptberuflichen Mitarbeitern und Zielgruppen-Beschäftigten ins Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung und Ihren Kontakt.

Manfred Jena, Vorstandsvorsitzender Spectrum Arbeit Beruf Soziales e.V.


Presse

Mit ihrem breiten Spektrum an Angeboten bieten unsere Betriebe und Projekte eine Fülle von Stoff für Artikel und Reportagen unter den unterschiedlichsten Aspekten: von der Sozial–, Bildungs- und Jugendpolitik über Wirtschaft und mobiles Leben bis hin zu sehr persönlichen Porträts interessanter Menschen. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir unterstützen Sie gerne und verbindlich, vermitteln schnell und unkompliziert Ansprechpartner und die Gelegenheit für aussagekräftige Fotos.

Pressestimmen

 

Wochenanzeiger München vom 12.07.2012

Schrauben ziehen und ein kühles Radler

– > zum Artikel


IHK-Magazin: Oberbayerische Wirtschaft 09/2011

Übergang Schule Beruf - Jedem eine Chance geben

– > zum Artikel


A24 – eine wahrhaft Meisterliche Werkstatt für Menschen auf Rädern

http://www.boulevardschwan-muenchen.de/M-Entdeckungen.aspx


Kfz-Betriebe mit sozialem Antrieb

http://www.autojob.de/ratgeber/karriere/berufsleben/104_Kfz-Betriebe-mit-sozialem-Antrieb.html


Unser Informations-Flyer zum Download

– > Download